Heute Huhn?

Deutsche Fleischkonzerne ruinieren
afrikanische Geflügelbauern

In Afrika ist Abeeku auf dem Weg,
Fleisch für die Familie zu kaufen...

...
Also geht er zu Donnavon, dem Schlachter.

Lecker!
Abeeku schmeckt sein Hühnchen.

In Deutschland stehen die Elitehühnchen
zur Schlachtung bereit.

Hier schlachtet Rainer
200.000 Stück am Tag.

Doch in Deutschland isst man
nur die guten Teile des Huhns.

Anstatt die Reste in den Müll zu werfen,
verkauft Rainer sie nach Afrika.

In Afrika sind Rainers Reste viel billiger als Donnavons Fleisch. Sogar Abeeku kauft jetzt Rainers Reste.

Rainer möchte jetzt doppelt so viele
Elitehühnchen am Tag schlachten,

...also trifft er den Politiker, der ihm Geld gibt, um dieses Ziel zu erreichen.

Jetzt gibt es so viel Rainers Reste,
dass keiner mehr bei Donnavon einkauft.

Um der drohenden Armut zu entgehen,
flüchtet Donnavon nach Deutschland.
Der Weg ist sehr gefährlich.

Der Politiker besucht die Gräber ertrunkener Flüchtlinge. Bilder, die um die Welt gehen.

Donnavon ist in Hamburg gestrandet.

Tronje Thole van Ellen
Portfolio
tronjetvanellen@live.de